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    <filename>Abb 1-0.png</filename>
    <comment>Wichtiges Merkmal für Landschaftszerschneidung ist die (erhebliche) Auswirkung möglicher bzw. vorhandener Infrastruktureinrichtungen auf die im natürlichen – zusammenhängenden – Landschaftsraum ungehinderten (landschaftlichen) Austausch- und Flussprozesse.</comment>
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    <filename>Abb 1-2.png</filename>
    <comment>Zerschneidungsskizzen für das im Rahmen der Arbeit dieses Hauptseminars (2) gewählte Untersuchungsgebiet "Hameln-Süd". Linke Seite: Entwicklungsstand 1896; rechte Seite: Entwicklungsstand 1996. Schwarze Flächen stellen Siedlungsflächen bzw. Ortsgrenzen sowie Industriegebiete und Gewerbegebiete dar.</comment>
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    <filename>Abb 1-3.png</filename>
    <comment>Abb. 1.3 Quelle: KRACK-ROBERG, DIETER SCHÄFER: „Bodennutzung nach Wirtschaftsbereichen“</comment>
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    <filename>Abb 1-4.png</filename>
    <comment>Abb. 1.4 Quelle: KRACK-ROBERG, DIETER SCHÄFER: „Bodennutzung nach Wirtschaftsbereichen“</comment>
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    <filename>Abb 1-5.png</filename>
    <comment>Abbildung 1.5: Diese Darstellung verdeutlicht Wirkungswege des Bleis in der Umwelt. Die Darstellung wurde nach einem ähnlichen, allgemeineren Schema aus dem Lehrbuch der Bodenkunde entwickelt. Quellenverweis: Scheffer und Schachtschabel, Lehrbuch der Bodenkunde, 11. Aufl., Stuttgart 1982 (Kap. XXIII, S. 274, n. Brümmer, G., in Olschowy: Natur- und Umweltschutz in der Bundesrepublick Deutschland, S. 111-113, Parey, Hamburg, 1978)</comment>
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    <filename>Abb 1-5_Tab-1-1(1).png</filename>
    <comment>Tabelle l.l: Problemaspekte und Untersuchungsbeispiele zur Landschaftszerschneidung (Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit)</comment>
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    <filename>Abb 1-5_Tab-1-1(2).png</filename>
    <comment>Tabelle l.l: Problemaspekte und Untersuchungsbeispiele zur Landschaftszerschneidung (Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit) - Abschnitt 2</comment>
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    <filename>Abb 1-5_Tab-1-1(3).png</filename>
    <comment>Tabelle l.l: Problemaspekte und Untersuchungsbeispiele zur Landschaftszerschneidung (Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit) - Abschnitt 3</comment>
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    <filename>Abb 1-5_Tab-1-2(1).png</filename>
    <comment>Tabelle I.II: Folgewirkungen von Straßen als linienhafte Infrastrukturelemente in Gegenüberstellung der Unterscheidung durch GRAU (1993) und RECK und KAULE (1993)</comment>
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    <filename>Abb 1-5_Tab-1-2(2).png</filename>
    <comment>Tabelle I.II: Folgewirkungen von Straßen als linienhafte Infrastrukturelemente in Gegenüberstellung der Unterscheidung durch GRAU (1993) und RECK und KAULE (1993) - Abschnitt 2</comment>
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    <filename>Abb 1-6.png</filename>
    <comment>Abbildung 1.6: Aus Reck und Kaule, 1993</comment>
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    <filename>Abb 1-7b.png</filename>
    <comment>Quelle: JOCHEN JAEGER, Landschaftszerschneidung, Verlag Eugen Ulmer, 2002, Seite 54, Abb. 3.3: Indirekter Flächenbedarf: Darstellung der Reichweiten der Wirkungen einer Straße (aus: RECK, 1994); eine ähnliche Darstzellung findet sich bei Forman (1995:169).</comment>
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    <filename>Abb 1-8.png</filename>
    <comment>Abb. 1.8: Relative Ausbreitungsfunktion  für die Jahresmittelwerte und 98-Perzentile als Funktion des Abstandes s vom Fahrbahnrand für die Schadstoffe CO, HC, NO, Pb, SO2 und PM.
Quelle: MLuS-92, 3.2.2 Ausbreitungsfunktion der Schadstoffe: Die Schadstoffkonzentration verringert sich mit zunehmenden Abstand vom Fahrbahnrand. Für den Jahresmittelwert sowie das 98-Perzentil der Schadstoffkonzentration ergibt sich folgende Funktion: g(s) = 1 – 0,166 ln (1+s)</comment>
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    <filename>Abb 1-8_Formel.png</filename>
    <comment>Berechnungszusammenhang bei der Berechnung der erwartbaren Emission gemäß MLuS92</comment>
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    <filename>Abb 1-8b_Tab-1-3(1).png</filename>
    <comment>Tabelle l.lll und I.IV: Emissionskonstanten mit Bezugsjahr 1985 sowie Reduktionsfaktorenangabe für die Folgejahre bis 2010 für Pkw und Lkw (Quelle: MLuS 92) - Konstanten (aj) zur Bestimmung der Emissionsfaktoren bei Autobahnen, Bezugsjahr 1985</comment>
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    <filename>Abb 1-8b_Tab-1-3(2).png</filename>
    <comment>Tabelle l.lll und I.IV: Emissionskonstanten mit Bezugsjahr 1985 sowie Reduktionsfaktorenangabe für die Folgejahre bis 2010 für Pkw und Lkw (Quelle: MLuS 92) - Reduktionsfaktoren rpij zur Prognose von Pkw-Emissionsfaktoren bei Autobahnen sowie Reduktionsfaktoren rlij zur Prognose von Lkw-Emissionsfaktoren bei Autobahnen</comment>
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    <filename>Abb 1-8b_Tab-1-5.png</filename>
    <comment>Tabelle I.V: Mess- und Berechnungsverfahren zur Luftverunreinigung an Straßen</comment>
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    <filename>Abb 1-8c_1_Bild 7.png</filename>
    <comment>Bild 7: Beispiel für die relative Schadstoffkonzentration an einer Autobahn in Gleich- und Dammlage (Windkanaluntersuchungen mit idealisierten Ausbreitungsbedingungen; Ergebnis ist nur in der Tendenz mit Bild 1 vergleichbar.</comment>
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    <filename>Abb 1-8c_2_Bild 6.png</filename>
    <comment>Bild 6: Beispiel für die relative NO-Konzentration für unterschiedliche Straßenlagen in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit (Mitwindsituation).</comment>
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    <filename>Abb 1-8c_3_Bild 2.png</filename>
    <comment>Bild 2: Relative Ausbreitungsfunktion g[NO2] für die Jahresmittelwerte und 98-Perzentile von NO2 als Funktion des Abstandes vom Fahrbahnrand.</comment>
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    <filename>Abb 1-8c_4_Bild 3.png</filename>
    <comment>Bild 3: Relative NO2-Konzentration M[NO2] in Abhängigkeit vom DTV mit Bezugswert DTV=60000 Kfz/24h</comment>
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    <filename>Abb 2-2.png</filename>
    <comment>Abbildung 2.2 zeigt die im Folgenden besprochenen Rechtsvorschriften und Gesetze, die den Bodenschutz regeln. . Quelle: SAUERBECK, 1986, Rechtsvorschriften zum Bodenschutz (Seite 171), 1986</comment>
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    <filename>Abb 2-2b.png</filename>
    <comment>Schematische Darstellung der Haftungsarten im Bodenschutz</comment>
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    <filename>Abb 2-3 - 002.png</filename>
    <comment>Haftungsarten nach Umweltrecht</comment>
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    <filename>Abb 2-4 - 002.png</filename>
    <comment>Abbildung 2.4: Rechtliche Grundlagen beim Altlastenumgang bzw. der Arbeit und Lagerung, dem Transport (Umgang) von und mit Gefahrenstoffen (im Jahr 2004/2005 erfolgten teilweise Novellierungen und Anpassungen der Verordnungen und Gesetze an das geltende EU-Recht).</comment>
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    <filename>Abb 2-5 - 002.png</filename>
    <comment>Abbildung 2.5: Schematische Darstellung des Altlastenprogramms des Landes Niedersachsen</comment>
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    <filename>Abb 2-6b - 002.png</filename>
    <comment>Abbildung 2.6: Rechtliche Grundlagen im Altlastenmanagement - Verwaltungseinheiten auf Landesebene (bis 2005)</comment>
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    <filename>Abb 2-7b.png</filename>
    <comment>Abbildung 2.7: Zerlegung der Problemstellung in drei Teile mit den wichtigsten Verknüpfungen (Leitfragen). Die Pfeile deuten an, welche Teile durch die Leitfragen verknüpft werden. Quelle: JAEGER, JOCHEN A. G.: "Landschaftszerschneidung - Eine transdisziplinäre Studie gemäß dem Konzept der Umweltgefährdung", Kap. 2.1, S. 41f (Abs. 1), Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 2002</comment>
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    <filename>Abb 4-1.png</filename>
    <comment>Abb.: 4.1: Phasenverlauf der Landschaftzerschneidung (nach: JAEGER; JOCHEN A. G.: „Landschaftszerschneidung – Eine transdisziplinäre Studie gemäß dem Konzept der Umweltgefährdung“, Kap. 3.2, S. 49f (mit Abb. 3.1; erweitert nach FOREMAN 1995: 407f, JAEGER 2000a:116), Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 2002)</comment>
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    <filename>Abb 6-1.png</filename>
    <comment>Abbildung 6.1: Übersicht über das Untersuchungsgebiet Hameln-Süd (UgHMS) -  Verkleinerung der 1996er Analyse (Ersteller: Stephan Otte, 2004-2005)</comment>
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    <filename>Abb 6-2.png</filename>
    <comment>Abb. 6.2: Übersicht des Untersuchungsgebietes UgHMS sowie der Nachbarbereiche - Quelle des Bildausschnittes, wie angegeben - openstreetmap.de</comment>
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    <filename>Abb 6-4.png</filename>
    <comment>Abbildung 6.4 - Zusammenfassung des Untersuchungsergebnisses (S. Otte) in der Übersicht - Dokumentation der zunehmenden Zerschneidung im Bereich der Samtgemeinde Emmerthal (1896 bis 1996); vgl. Ergebnisse der Vektorisierung im Ortsbereich Emmerthal (Abbildung 6.5) sowie im gesamten Betrachtungsgebiet (Untersuchungsgebiet Hameln-Süd-West UgHMS) - Abbildung 1.2 - Ersteller sämtlicher Graphiken und Diagramme: Stephan Otte</comment>
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    <filename>Abb 6-5.png</filename>
    <comment>Abbildung 6.5: Phasenweise Ortsentwicklung von Emmerthal: in der Darstellung ist das heutige Straßennetz dargestellt (Stand 2004), so dass das Phasenmodell nach Jaeger (vgl. oben) deutlich erkennbar wird. (Ersteller: Stephan Otte)</comment>
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    <filename>Abb 8-1_Tab-7-1.png</filename>
    <comment>Tabelle VII.LXVI: Quelle: Zählungsdaten durch die ARL Hannover</comment>
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    <filename>Abb 8-3-1_Streckensummen.png</filename>
    <comment>8.3.1 Summe der Wegedistanzen außerhalb der Ortschaften im UgHMS (Stand 1996)</comment>
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    <filename>Abb 9-1_Anm.png</filename>
    <comment>Quelle: Ausschnit Tab. 9a bis 9c in: Judith Haenslers „Phytoremediation schwermetallbelasteter Böden durch einjährige Pflanzen in Einzel- und Mischkultur -Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der MathematischNaturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf“</comment>
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